Notarkosten Grundstückskauf – Notargebühren beim Baugrundstück kaufen

Notarkosten beim Grundstückskauf: Mit diesen Notargebühren müssen Sie beim kaufen eines Baugrundstück rechnen (Notarkosten für Kaufvertrag).

Notarkosten beim Grundstückskauf

Um ein Haus zu bauen benötigen Sie erstmal ein Baugrundstück. Die rechtliche und offizielle Überschreibung des Grundstückskaufes regelt dabei ein Notar, der Ihnen seine Kosten in Rechnung stellt. Lassen Sie Ihren Hausbau bzw. Ihr Grundstück über einen Baukredit finanzieren, so entstehen weitere Notarkosten durch die Grundschuldbestellung.

Ein guter Notar verusacht aber nicht nur Kosten beim Grundstückskauf. Mit seinen Erfahrungen und Wissen kann er auch eventuelle Fallstricke und Nachteile für den Käufer erkennen und so vor Schaden waren.

  • Kosten Grundschuldbestellung ca. 650Euro.

Notargebühren beim Baugrundstück

Desweiteren entstanden im Rahmen des Grundstückskauf noch Notarkosten für den Kaufvertrag. Üblicherweise richten sich diese am Verkehrswert des Grundstück aus. Eine gute Annährung sind dabei 1-1,5% vom Wert des Baugrundstück (gemäß Kaufvertrag).

  • Notarkosten für Kaufvertrag: „Protokollierungsgebühr für den Kaufvertrag“ ca. 700-1.000 Euro

Wie Sie sehen halten sich die Notarkosten beim Grundstückskauf also noch in Grenzen.

Tipp: Um nicht erst beim Notartermin das böse erwachen bezüglich ungereimtheiten im Kaufvertrag zu bekommen, sollten sie diesen schon vorab über den Baubegleiter beim Bauherrenschutzbund durchsehen lassen.

Wenn Sie die Notarkosten unbedingt in eine Schublade stecken wollen, dann rechnen Sie diese bitte den Grundstückskosten hinzu.

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